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Update am 12.05.2013 10:56 - News
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Schweizer Superstar

Gestern Abend wurde in Köln der zehnte Superstar gekührt.... gewonnen hat unsere Schweizer Schlagerprinzessin Beatrice Egli. Bereits zum zweiten Mal in Folge gewinnt somit ein Schweizer das deutsche Castingformat. Wir gratulieren Beatrice zum Erfolg und wünschen ihr alles Gute für ihre Zukunft :-)


Update am 07.05.2013 20:32 - Technologie
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Adam: Der kleinste Schauspieler der Welt

Wir würden euch gerne jemanden vorstellen: Er heisst Adam. Adam ist der kleinste Schauspieler der Welt. Und zwar ist er nicht einfach klein oder sehr klein, sondern so richtig, richtig klein: Er ist nämlich exakt 27 Atome hoch. Dieser kleine Schauspieler spielt mit im kleinsten Video der Welt namens "A Boy And His Atom". Der Bildausschnitt ist so gross, dass gerade mal ein paar dutzend Atome zu sehen sind - eine Sensation! Doch seht selbst:


Update am 06.05.2013 11:45 - kantipark.ch
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Happy Birthday, kantipark.ch!

 

füfte füfte füfi füf

 


Update am 04.05.2013 11:46 - kantipark.ch
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I <3 fifth of May

Ich liebe den Frühling. Na ok, die blühenden Apfelbäume sind zwar toll und auch die farbigen Blümchen erfreuen meine Seele manchmal ein bisschen. Aber ehrlich gesagt liebe ich vor allem den fünften Mai.

Der fünfte Mai ist nicht einfach irgendein Tag im Mai, nein es ist der fünfte Mai! Ein ganz besonderer Tag ist das, von Jahr zu Jahr wieder neu. Denn dann steigt das wahrscheinlich grösste (nein, sicher!) Fest des Jahres. Immer wieder lassen sich verschiedene Leute kreative Ideen zur Feier dieses Tages einfallen: Einmal beispielsweise bekam die halbe Kanti deswegen grüne Haare - sogar der Mensachef hat mitgemacht (Beweisfotos hier)(über die grünen Stückchen im Tagesmenü liess sich damals nur rätseln...).

Aber auch bei dieser grossen Vielfalt gibt es etwas, das nie vergessen werden darf: Die allerfröhlichste Radiosendung des Jahres! Immer findet Sie Ihren Höhepunkt exakt um 17:05 Uhr. Denn wer kann s füfte "füfte füfte füfi füfi" schon verpassen? Happy Birthday, kantipark.ch! (0110010101101101)


Update am 01.05.2013 15:00 - Musik
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Vögu zum Geburtstag

Album-Cover "Vögu zum Geburtstag" von Steff la Cheffe; zVgSteff la Cheffe ist eine Rapperin aus Bern und brachte am 26. April ihr zweites Album «Vögu zum Geburtstag» heraus. Darauf finden sich ernsthafte aber auch humorvolle und lustige Songs. Steff reiste zusammen mit Dodo nach Südafrika, dort schloss sie neue Freundschaften und gewann MusikerInnen für ihr Album. Das Ergebnis lässt sich zeigen! Viele Featurings, ein Symphonieorchester und südafrikanische Musik.

» Steff la Cheffe

Beitrag

 

Bildquelle: zVg


Update am 01.05.2013 15:00 - Games
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«Why do so many people pirate? It ruins me!»

Diesen Kommentar (zu Deutsch: "Wieso raubkopieren so viele Leute? Das ruiniert mich!") hinterliess ein User in einem Game-Forum, nachdem er in seinem neuen Game namens "Game Dev Tycoon" plötzlich nicht mehr weitergekommen war. In diesem Game geht es darum, sich in die Rolle eines Game-Developers zu versetzen. Die folgende Meldung war - ganz im gewohnten Stil - auf seinem Bildschirm erschienen:

Ausschnitt aus *Game Dev Tycoon"; zVg; zum Vergrössern klicken

 

«Boss, es scheint, dass viele Spieler unser neues Game stehlen, indem sie eine gecrackte Version downloaden, statt es legal zu kaufen, um es zu spielen.
Wenn die Spieler die Games, die sie mögen, nicht kaufen, gehen wir früher oder später bankrott.»

 

Der Clou der Sache: Der besagte Spieler hatte - wie 94 % der anderen Spieler dieses Games - statt der Originalversion (für 7.99 USD) selbst eine gecrackte Version runtergeladen. Ertappt! Der Spieler der Fakeversion hat sich selbst reingelegt.
Die gecrackte Version unterscheidet sich nur durch diese eine Meldung vom Original. Sie stammt ausnahmsweise nicht von einem "Web Pirate", sondern: vom Entwickler "Greenheart Games" selbst. Er hatte diese höchstpersönlich ins Netz gestellt um den Spielern einmal zu zeigen, wie es sich als Spielentwickler anfühlt, von der ganzen Gamer-Community bestohlen zu werden. Auf diese Weise gehen dieser Industrie unermässliche Summe durch die Lappen.
Und vielleicht überdenkt nun der eine oder andere von uns tatsächlich sein Verhalten im Umgang mit Webpiraterie...

» Zum Blogeintrag von Greenheart Games
» Zu "Game Dev Tycoon"

Bildquelle: zVg


Update am 28.04.2013 21:50 - Märchen
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St. Gallen trauert um seine grösste Märlitante

Die grösste Märchenerzählerin aller Zeiten ist gestern Samstag von uns gegangen, wie ihre Familie bekannt gab. Die gebürtige St. Gallerin verstand es wie kaum jemand sonst, mit ihren Geschichten die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Generationen von Kindern verbrachten ihre Mittwochnachmittage damit, gebannt einer der vielen Kassetten (ja, die gab es damals noch!) mit Trudi Gersters Erzählungen zu lauschen. Die Märlitante hat aber beispielsweise auch in der Fernsehserie "Lüthi und Blanc" mitgewirkt, sass 22 Jahre lang im Stadtbasler Grossen Rat,wurde zur beliebtesten Kulturschaffenden der Schweiz gewählt und erhielt vor acht Jahren den Prix Walo.
Nun, nach 93 Jahren, geht eine Ära voller glänzender Kinderaugen, Drachengeschichten, "wunderfitzige Elefäntli" und "Bäre-Gschichte" zu Ende - hoffentlich werden wir sie nie vergessen.


Update am 28.04.2013 11:12 - Musik
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Musikgeschichte in vier Minuten

Musikgeschichte kann in der Schule manchmal ganz lange dauern. Die Vocalband Pentatonix haben mit ihren Lieblingssongs quer durch die Jahrhunderte ein Medley aus über 30 Songs erstellt.

» Webseite von Pentatonix

Quelle: youtube.com / PTXOfficial


Update am 25.04.2013 22:44 - Verkehr
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Ups, jetzt haben wir den Bahnhof verpasst

Intercity-Zug auf den Vorgleisen des Zürich HB; Quelle: © SBB CFF FFSIst es dir schon mal passiert, dass der Zug vergessen hat, an einem Bahnhof anzuhalten? Ja, das kann tatsächlich passieren! 

Diese Durchsage ertönte letzthin in einem vollbesetzten Intercity in Richtung Bern - Brig, kurz nach dem dieser tatsächlich an jenem Banhof durchgebraust war. Es breitete sich eine gewisse Unruhe im Zug aus. Der Halt war einfach vergessen gegangen und auch alle, die eigentlich nach Olten gewollt hatten, landeten nun stattdessen unverhofft in der Bundesstadt.

Der Kondukteur gab sich alle Mühe, sich zu entschuldigen, aber kantipark.ch konnte es natürlich nicht lassen, nochmals nachzuhaken. Kommt so etwas öfter vor? Und ist der Lokführer nun seinen Job los?

Wir erfuhren dann von SBB-Pressesprecher Reto Schärli, dass dies keineswegs ein einmaliges Ereignis gewesen sei, nein im Gegenteil passiere das jedem Lokführer ca. einmal in seiner Karriere — oder anders gesagt jeden 170'000. Halt oder alle zwei bis drei Tage braust ein Zug aus Versehen an einem Bahnhof durch. Der betreffende Lokführer habe nun mit einem Gespräch mit seinem Vorgesetzten zu rechnen, erfuhren wir weiter. Auch Floskeln wie "Die SBB optimiert laufend Prozesse" und der Fehler sei "nicht sicherheitsrelevant" gewesen, durften in dieser Antwort natürlich nicht fehlen. Entschädigungen müsse aber jeder selbst mit der SBB aushandeln, verriet uns Schärli.

Bildquelle: pd / © SBB CFF FFS


Update am 29.04.2013 11:56 - KSBG
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Irrtum bei der Schulordnung

Die angeblichen Ergänzungen der Schulordnung; Bild: Eigenproduktion (zum Vergrössern klicken)

Die meisten Schülerinnen und Schüler staunten heute nicht schlecht, als sie in den Klassenfächern einen Zettel mit einem Informationsschreiben der Schulleitung, wegen einer vermeintlichen Ergänzung der Schulordnung vorfanden. "Schülerinnen der KSBG werden gebeten, keine aufreizende Kleidung zu tragen", "Es soll darauf geachtet werden, dass die Hosen der Schüler nicht unter die Hüftknochen fallen", aber auch das Verbot "sexuelle[r] Handlungen innerhalb des Schulgebäudes", sorgten bei der Schülerschaft teils für hitzige Disskusionen - jedoch war alles nur ein Streich, wie sich etwas später herausstellte. Wer für diese Aktion verantwortlich war, ist nicht bekannt.

» Zum Vergrössern des Bildes klicken.
 
Update: Einen Tag nach der Veröffentlichung des Dokumentes hat der Pressesprecher der KSBG das Dokument noch nicht einmal zu Gesicht bekommen. Im Gegensatz zu diesem seien offizielle Dokumente der KSBG stets gezeichnet, erklärt Andreas Wenk.
 
Bildquelle: Eigenproduktion / kantipark.ch (mk)

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