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Update am 04.05.2015 22:04 - 7 Jahre Kantipark.ch
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7 Jahre Kantipark.ch

 Kantipark.ch feiert heute seinen 7. Geburtstag. Und weil wir das so toll finden, haben wir ein paar alte Teamfotos ausgegraben, mit (fast) allen Kantipark.ch Mitgliedern von den letzten sieben Jahren :)


 


Update am 04.05.2015 21:11 - Talhof
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Talhof im Mai

 


Update am 02.03.2015 16:03 - Von A(pp) bis Z
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App des Monats

 Das App des Monats Februar ist mit 4.5 von 5 möglichen Sternen das App "Erste Hilfe"  Auf dem zweiten Platz ist mit 4 Sternen das App "Garage Band", der 3. Platz geht an den App "HHM Elektrospick". Der undankbare 4. Platz geht ans App "Fakten" mit 3 von insgesamt 5 möglichen Sternen.


Update am 21.11.2014 06:40 - Kampf der Orchester
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Kampf der Orchester

Zurzeit wird die Sendung Kampf der Orchester im Schweizer Radio und Fernsehen ausgestrahlt. In dieser Sendung treten verschiedene Bläserformationen gegeneinander an, von der Big Band über den Harmonieverein bis zur Brass Band und Edel-Guggenmusik. Jede Band kriegt einen Promi zugeteilt, mit dem sie musizieren. Die Zuschauer können über ein App namens “Kampf der Orchester“ für ihre jeweiligen Favoriten voten. Anschliessend kommt die Band mit der grössten Prozentanzahl direkt weiter, für die anderen Bands muss man im Televoting anrufen. Pro Runde fliegt eine Band aus dem Kampf, die anderen kommen in die nächste Runde. Diesen Samstag wird die zweite Runde ausgestrahlt.
Im Interview mit Daniel Zeiter, dem Dirigenten der Melodia Goldach, KBO-Leiter und Saxophonlehrer an der Kanti, habe ich erfahren, dass die Melodia selbst die Idee hatte, sich für den Wettbewerb zu bewerben. Als der Verein auch von vielen Bekannten aufgefordert wurde, sich zu bewerben, und als das Schweizer Radio und Fernsehen sogar auf Zeiter zukam, wurde die Bewerbung abgeschickt.
Am Casting hat er eine Songliste aus dem Repertoire mitgebracht und als sicher war, dass die Melodia in der Livesendung spielen wird, wurden die Songs gemeinsam mit dem Fernsehen ausgewählt. Diese Songs hat die Melodia schon vor der Sendung gespielt, für die Sendung mussten aber Neuarrangements hergestellt werden. Das einzige, was das Fernsehen bestimmte war die Reihenfolge der Songs und die zugeteilten Promis. Bei der Melodia ist dieser Promi Nöldi Forrer. Daniel Zeiter sah es nicht negativ, dass sie keinen Musiker bekommen haben, da Nöldi Forrer gar nicht so unmusikalisch ist. Man kann den Schwinger auch gut inszenieren und er macht, was man ihm sagt, und zwar gut. Ebenfalls ist er der einzige der Promis, der fast in jeder Probe der Melodia dabei gewesen ist.
Woran sich Daniel Zeiter noch immer nicht gewöhnt hat, ist, dass die Hierarchien eingehalten werden müssen, das heisst z.B. dass alle Inputs und Vorschläge über die Redaktions- oder Aufnahmeleitung gehen müssen. Doch das srf hat alles im Griff. Man muss fast nie warten und die Proben sind speditiv. Im Vorfeld ist es mühsam, aber am Set läuft dann alles perfekt.
Auf die Frage hin, wie man sich in der Bodenseearena fühlt, antwortete Daniel Zeiter, dass die Bodenseearena riesig ist. Das erste Mal fühlt man sich erdrückt und natürlich ist es schwierig, in so einer Arena zu spielen. Aber die Stimmung in der Arena ist super. Doch hinter der Bühne haben die Orchester sehr viel Spass. Die Mitglieder aller Bands kommen super miteinander aus. Obwohl es ein Konkurrenzkampf ist, nervt es jeden, der in die Lounge muss, weil man hinter der Bühne einfach mehr Spass hat. Doch gerade weil die Bands so gut miteinander auskommen, bangt man um die anderen Orchester. Es ist aber natürlich auch für sich selber ein riesen Nervenkrimi, vor allem weil man nicht glaubte, dass so viele Welsche anrufen. Man wusste nicht, wer sonst herausfliegen könnte.
Am Samstag wird die neue Sendung ausgestrahlt. Und natürlich können wir uns auf eine super Show der Melodia freuen.
Update am 10.11.2014 10:42 - KSBG
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Eine Klasse für ein Jahr

Ein W-LAN-Router an der Kantonsschule am Burggraben; Bild: EigenproduktionSchon vor einiger Zeit wurde an der Kantonsschule am Burggraben, an dem dieses Radio beheimatet ist, ein flächendeckes W-LAN eingeführt. Doch lange Zeit weigerte sich die Schullleitung, gegenüber kantipark.ch über den Preis desselben Auskunft zu geben. Im einem Interview erklärt Prorektor Stefan Strasser jetzt aber, die Kosten für das "wilde Netz" - wie er dieses stets liebevoll zu nennen pflegt - würden über 400'000 Franken betragen. Mit anderen Worten: Mit diesem Geld hätte während eines ganzen Jahres eine Klasse unterrichtet werden können - inklusive Lehrpersonen, Instandhaltungskosten des Schulhauses und Verwaltung. Besonders bemerkenswert an der Sache: Die Arbeiten für das drahtlose Netzwerk wurden ausgerechnet in jenem Jahr vollendet, in dem das kantonale St. Galler Sparpaket mit Stundenkürzungen und Referatesystem in Kraft trat.

Nach Strasser lasse sich diese Investition aber dennoch als vernünftig bezeichnen: Immerhin würden Sie die Grundlage für die neuen Laptop- beziehungsweise Tablet-Klassen legen, aber auch die Basis für einen zeitgemässen Unterricht in den übrigen Klassen schaffen. Speziell weist er auch auf die veraltete Bausubstanz und die damit verbundenen Mehrkosten hin. Ob das Schulnetz nun eher für den Unterrichtsstoff denn für Facebook, WhatsApp und andere ähnliche Dienste benutzt wird, lässt Strasser gegenüber kantipark.ch aber offen.

Bildquelle: Eigenproduktion kantipark.ch / em


Update am 10.11.2014 19:59 - Last Band Standing
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St. Galler Band Lenox ist dabei!

Die St. Galler Schülerband Lenox ist im Wettbewerb "Last Band Standing" in der Battle-Round mit dabei. Am Dienstag 11. November 2014 um 18.30 Uhr gilt es für die sie ernst: Auf Joiz batteln sie gegen eine andere Band und brauchen darum eure Mithilfe, um es in die letzte Runde zu schaffen. Helfen könnt ihr durch eure Votes, die ihr live während der Sendung für Lenox abgibt. Wer schon eine kleine Kostprobe möchte, kann sich dieses Video ansehen:


Update am 09.11.2014 04:58 - Sendemarathon
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Sendemarathon

Am Freitag 7.11. startet unser Sendemarathon mit tollen Challenges, guter Musik und viel Unterhaltung! Sei auch du dabei, wir freuen uns! :-)


Update am 26.10.2014 21:15 - Musik & Entertainment
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Junges Talent

Die 15-jährige Marlisa Punzalan hat geschaft, wovon viele in ihrem Alter träumen: Sie hat letzte Woche die australische Version von "The X Factor" gewonnen. Ihre Single heisst "Stand by You" und ist in einigen Ländern bereits erfolgreich in die Charts eingestiegen. In der Vergangenheit hatte die Australierin bereits einige Jugendwettbewerbe gewonnen.
Eine Kostprobe von ihrer neuen Single gibt es hier:

 

Ihr Album "Marlisa" soll bereits im November herauskommen.


Update am 10.09.2014 18:23 - Politik
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Eine Million Kakerlaken weniger

Die Moderatorin Valérie im Radiostudio bei "Hate Radio"; Quelle: pd; Foto: Daniel SeiffertGenf, der Radioapparat läuft. Die Frequenz beträgt 98.1 MHz. „Ja, die Kakerlaken haben Gott vergewaltigt und sie würden sogar den Teufel vergewaltigen, wenn er es zulassen würde“, schallt es aus den Kopfhörern. Kakerlaken mag niemand. Doch hier sind damit keine kleinen Ungeziefer, sondern Menschen wie du und ich gemeint. Schockierend. Jedes einzelne Wort ist grausam anzuhören: „Die Grausamkeit der Kakerlaken kann nur durch ihre vollständige Auslöschung geheilt werden.“

Die Szene ist echt. Wir sitzen zwar in einem Theatersaal, doch die Szene ist absolut authentisch. Vor gerade mal zwanzig Jahren fand sie genauso statt. Der Autor Milo Rau hat versucht, das Studio des ruandischen Senders RTLM und das, was dort drin passierte, möglichst realitätsnah nachzuvollziehen. Der Sender, auch bekannt als „Hate Radio“ gilt heute als einer der Haupteinflüsse jener Ereignisse, welche unter dem Begriff „Völkermord in Ruanda“ in die Geschichte eingegangen sind.

„ … ihre endgültige Vernichtung“, krächzt die Moderatorin ins Mikrofon. Kurz darauf erklingt ein Riff von Nirvanas Song „Rape Me“. Gewidmet sei er den Kakerlaken, deklariert Moderator Joseph. Und Bill Clinton. Die rote Lampe erlischt, die junge Valérie lehnt sich zufrieden in ihrem Sessel zurück. Auf ihrer Brust prangt deutlich sichtbar das Abbild Nelson Mandelas. Die Ironie dahinter scheint sie nicht zu verstehen. Ihr Kollege schenkt sich noch ein Bier ein und die Sendung geht weiter, der Hass wird fortgeführt.

Im Ruandischen Völkermord kamen 1994 knapp eine Million Menschen ums Leben. Viele davon gehörten zur Volksgruppe der Tutsi, abgeschlachtet von der anderen grossen Volksgruppe in diesem Land, den Hutu. Nach rund hundert Tagen sind die Grausamkeiten zu Ende, eine Rebellen-Miliz der Tutsi hatte gesiegt – während die Weltgemeinschaft wegschaute. Namhaften Politikern wie etwa dem damaligen französischen Präsidenten François Mitterrand oder dem Friedensnobelpreisträger Kofi Annan wird vorgeworfen, sie hätten einfach weggeschaut. Trotz der Grausamkeit, welches dieses Ereignis mit sich bringt, ging der Völkermord in weiten Teilen an der europäischen Bevölkerung vorbei. Kaum ein Kind erfährt davon in der Schule. Auch die Gedenkfeiern zum zwanzigsten Jahrestag Anfang dieses Jahres fanden kaum Erwähnung in den Medien oder beim Stammtischgespräch.

Ihn interessiere vor allem die Tatsache, dass dieser Völkermord so anders als viele andere dieser Art war, erklärt mir Milo Rau (welcher übrigens einst ebenfalls Schüler am Burggraben war). Noch kaum habe es solch deutliche Bewegungen zweier Volksgruppen innerhalb eines Staates gegeben, vielfach seien diese Aggressionen mehr nach aussen gerichtet gewesen. Das Stück legte Rau aber immer wieder Steine in den Weg: Dann etwa, wenn schon der strammstehende Wachmann schon zum zweiten Mal auf der Bühne kollabiert. Oder dann, wenn das Schauspiel beim ruandischen Darsteller zu hart mit der eigenen Vergangenheit kollidiert und dieser den Hut nimmt.

In „Hate Radio“ schafft es Milo Rau, dem Betrachter auf eine sehr authentische Art und Weise ganz andere Seiten eines Völkermordes aufzuzeigen. Inmitten des Abschlachtens wird moderne Popmusik gespielt, gelacht und getrunken. Der Schmerz sticht einem gerade deshalb in den Kopf und ins Herz, weil sich die Moderatoren so richtig fühlen, so als ob sie in einer guten Mission handeln würden. Den Irrsinn ihrer Produktion nehmen sie nicht wahr. Und das stimmt nachdenklich.

Bildquelle: pd International Institute of Political Murder / Daniel Seiffert


Update am 05.09.2014 00:03 - Technik
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ingCH

Manche von euch zappen wahrscheinlich von Zeit zu Zeit durch das TV Programm und stossen dabei auf den Privatsender 'joiz'. Dort wird seit kurzem eine neue Sendung ausgestrahlt  namens 'the ingthing', die in Zusammenarbeit mit der Schweizer Organisation ingCH produziert wird. Diejenigen, die ihre erste BU als Technikwoche verbracht haben, werden sich ziemlich sicher an diese Gemeinschaft, bestehend aus sämtlichen Industrebetrieben der Schweiz, erinnern. Zum Glück findet man die abwechslungsreich gestalteten Beiträge auch auf de YouTube Kanal von 'joiz Schweiz'. Denn typisch für den Privatsender sind junger und frischer Journalismus mit der richtigen Portion Spass. Darüberhinaus kann man wie immer interaktiv mit den Redakteuren während der Sendung chatten und fragen stellen. Wer jetzt also noch Langeweile verspürt, soll so schnell wie möglich sich ein paar Videos hineinziehen  und sei es bloss, wie man ein Winetouglacé herstellt :p .


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