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Update am 02.07.2014 19:18 - OpenAir St.Gallen
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Das OASG wird immer grüner!

Das OpenAir St. Gallen versucht jedes Jahr sich im Thema Umwelt zu verbessern und zum Beispiel die Abfallmenge zu reduzieren.

So wurde auch dieses Jahr ein neues System eingeführt, so dass weniger Zelte liegen gelassen werden. Man musste eine Zeltdepot für 20 Franken lösen, und bekam das Geld zurück, wenn man das Zelt wieder vom Gelände mitnahm. Laut der Pressesprecherin, Sabine Bianchi, sind etwa 75% der Zelte wieder mitgenommen worden. Von den rund 11'300 Zelten sind circa 3000 im Sittertobel liegen geblieben, was die Veranstalter als einen grossen Fortschritt sehen.

Das Zeltdepot ist eine von vielen Strategien, mit welchen das OASG versucht an die Eigenverantwortung der Besucher zu appellieren. Recycelt wurde dieses Jahr definitiv mehr als in voherigen Jahren, jedoch bleibt immer noch viel Luft nach oben. Das Littering (Liegenlassen von Abfall) ist immer noch ein grosses Problem, wobei dieses Problem die meisten Grossveranstaltungen haben.

Das OpenAir St. Gallen hat schon viel für seine Green'n'Clean Versprechen gemacht und sie versuchen jedes Jahr mit weitern Aktionen die Abfallmenge zu reduzieren.

Aber wie sagt man doch so schön; gut Ding will Weile haben!


Update am 30.06.2014 22:58 - OpenAir St.Gallen
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Ein voller Erfolg!

Und schon ist es wieder vorbei, die Rede ist vom OASG 2014!

Es waren vier wundervolle Tage mit einem schlammigen Abschluss! Die gute Stimmung, die tollen Acts, das wunderbare Essen, all das verhalf zu einem unvergesslichen Erlebnis. 

Das Anstehen ging schneller als gedacht und als man dann das Gelände betrat wurde man beinahe überwältigt von dem Bild das einem sich bot, doch zu viel Zeit um zu gucken hatte man nicht, denn ein Zeltplatz musste her! Also sind wir mit Sack und Pack los gelaufen um nach einem geeigneten Platz Ausschau zu halten. Und auch der wurde bald gefunden, wir beeilten uns die Zelte aufzustellen, damit ja niemand kommen würde um uns den Platz wegzunehmen, und als auch dies erledigt war, konnte das Open Air beginnen!

 

 

 Am Donnerstagabend heizten bereits Left Boy und Flogging Molly mit ihrer Musik ein, welche einfach zum Mittanzen ist. Das Wetter war wunderbar, so stand einem gemütlichen Abend mit Live-Übertragung von den Gruppenspielen nichts mehr im Wege.

 Am Freitag wurde die Sitterbühne mit Yokko eingeweiht worauf später Ellie Goulding und die Black Keys folten. Sie alle begeisterten die Masse mit ihrer Performance und die Stimmung war einfach nur unfassbar war!

Und wenn man nach den Konzerten Hunger hatte, so war das überhaupt kein Problem; gleich neben den Bühnen befanden sich unzählige Stände mit Gerichten aus den verschiedensten Regionen der Welt, von Fajitas bis indische Samosas war wirklich alles dabei. Und weil man mit dem Chip am Bändel zahlen konnte, musste man dafür nicht einmal sein Portemonnaie dabei haben, sehr praktisch!

 

 

Pretty Lights war ein weiteres Highlight des Freitagabends (oder Nacht, je nachdem wie man es sieht). Der Amerikaner Musiker Derek Vincent Smith überzeugte mit einer wunderbaren Lichtshow, welche einem einfach staunen liess, zudem heizte er mit seiner Musik richtig ein!

 Auf Soundcloud ist sogar sein Mix für St. Gallen zu hören, für alle die sich zurücksehnen.

 

Bereits um 10 Uhr am Samstagmorgen begannen die ersten Acts zu spielen, unter anderem auch FromKid, welche wir persönlich getroffen haben (Interview siehe unten). Das schöne Wetter hielt sich erstaunlich gut, erst um circa halb eins in der Nacht auf Sonntag begann es zu regnen, ab dann aber richtig... An diesem Abend begeisterten Seeed mit ihren Liedern zum Mitsingen und zusammen mit ihren nicht ganz durchschnittlichen Tambouren den wohl überragensten Auftritt am ganzen Wochenende hin. Casper, der, der es bei jedem jedem Konzert zustande bringt, die ganze Menge mitzureissen und sie zum Schreien, Springen und Singen brachte.

 
  Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Schlammes! Es regnete ununterbrochen und man war wirklich froh um eine Regenpellerine. Doch auch wenn es viel geregnet hat, die Ausdauer der Besucher hielt an, die letzten Bands, wie zum Beispiel Bastille und Imagine Dragons brachten den krönenden Abschluss.

Bastille spielten ein unvergessliches Konzert, denn nach einem Lied, verschwand der Frontsänger Dan plötzlich hinter der Bühne und kam dann wieder mit Gummistiefel und Regenjacke hervor. Er schnappte sich ein Mikrofon und lief ans Ende der Bühne um ins Publikum gehen zu können. Und so marschierte er singend quer durch die ganze Menge und alle waren einfach begeistert! Bastille gelang damit ein unvergessliches Konzert!

 

 

 

 

 Trotz des vielen Schlamms war das OpenAIr St. Gallen ein aussergewöhnliches Erlebnis und der 25.-28. Juni 2015 ist definitiv reserviert!


Update am 16.06.2014 20:12 - Promis
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"Skandalbrüder"

 Kaum einer hat heute die Nachricht nicht erhalten, dass Michael Schumacher aus dem Koma erwacht ist und ins Universitätspital nach Lausanne verlegt worden ist. Wenn man die Pressemitteilungen und Artikel auf den verschiedensten Nachrichtenportalen anschaut, fällt vor allem eines auf, alle Angaben sind völlig integer und absolut professionell. Diese Feststellung zieht sich bis auf wenige Ausnahmen durch den ganzen Unfallprozess und auch ins Leben von Michael Schumacher. Ist er doch nicht ein "Skandalbruder" wie andere Deutsche (Ex-)Sportler oder ein dekadenter Vierziger, der sich von einem lächerlichen Medienauftritt in den nächsten manövriert, wie so manche Deutsche Millionärsfamilie (im Fernsehen oder im Boulevard Blatt) es tut. Klar ist die ganze Sponsorengeschichte nicht so an ihm vorbeigegangen. Man hat Schumacher auch schon in der einen oder anderen lächerlichen Fernsehwerbung gesehen, wie damals als er für den Fiat Multipla (trägt mehrere Preise zum hässlichsten/lächerlichsten Auto der Welt) ins Cockpit stieg. Allerdings verhalf er auch der schweizer Modeunternehmung Navyboot zum Erfolg und Etablierung im Nobelsegment.

Während seiner aktiven Phase im Rennsport ist er manchmal auch als draufgängerischer, egoistischer Typ durchgegangen und hat sich in so manchen Streit unter Kollegen gefahren. Wer in diesem Business allerdings nicht eine klare Linie zeigt und sich vor den anderen behaupten will, hat keine Chance. Des weiteren ist er genau im Jahr 1994 zum ersten Mal überraschend Weltmeister geworden, im selben Jahr verunglückte der Sympathieträger Ayrton Senna (BR, *1960 - 1994) in Imola tödlich. Gegen ihn anzutreten war schwierig und wird auch heute noch schwierig sein, denn Senna ist ein lebender Mythos und noch überall bekannt. Weitere, sogenannte Kontroverse, wie sie Wikipedia nennt, findet man zu genüge, aber wie gesagt ohne Messer zwischen den Zähnen läuft in der Königsklasse oft gar nichts.

Zum Schluss kann man höchstens noch anmerken, dass Michael Schumachers Comeback alles andere als geglückt ausging. Er hat sich aber auch bei Mercedes keine Blösse gegeben und galt trotz seiner damals 41 Jahren als einer der am Besten trainierten Fahrer im Rennzirkus. Hoffen wir doch das Beste für ihn und wie man am Beispiel von Lukas Podolski sehen kann, steht wohl jeder Sportbegeisterte in der Welt hinter Schumacher und seiner Familie.


Update am 15.06.2014 20:38 - WM- Was sonst?
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Der perfekte WM-Song

Wie wäre eine WM ohne die passende Musik dazu? Genau, nur halb so lustig.

Zu einer Weltmeisterschaft gehört Feiern dazu, und da ist die Musik genauso unverzichtbar, wie das kühl gestellte Bier...

Viele Musiker haben wieder pünktlich auf die WM einen Song herausgebracht um ordentlich für Stimmung zu sorgen. Einige Songs haben Ohrwurm-Potenzial und andere rufen eher das "Nicht-schon-wieder- Gefühl" hervorrufen.

Doch hört selbst:

- Der offizielle WM-Song: We Are One - Pittbull feat Jennifer Lopez

 

- Der "mit ganz vielen Berühmten"-Song: La la la - Shakira feat Carlinhos Braun

 

- Die deutsche Version: Wir kommen, um ihn zu holen - Stefan Raab

 

- Der Stimmungsmacher: Dar um Jeito - Santana

 

-Der klassische WM-Song: The World is Ours - Aloe Blacc feat David Correy (je mehr man ihn hört, desto besser wird er!)


Update am 17.05.2014 12:39 - Fussball
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M. Yakin verlässt FcB

Wie der FcBasel heute offiziell mitgeteilt hat, wird ab der kommenden Saison Murat Yakin seine erfolgreiche Tätigkeit mit den Baslern nicht mehr weiterführen. Beide Parteien einigten sich auf eine Trennung nach intensiven Gesprächen!

M. Yakin war während seiner Zeit beim FcB sehr erfolgreich - nebst dem obligaten Meistertitel sorgte er auch international für Furore und konnte in der Europaleague sowohl Viertel- als auch Halbfinals erreichen. 


Update am 10.05.2014 15:27 - KSBG
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Maturazeitung 2014

 

Titelbild MZ 2014Jedes Jahr wird an der Kantonsschule am Burggraben eine Zeitung, geschrieben von den Abschlussklassen, herausgegeben. Diese sarkastische und humorvolle Zeitung ist, in einer limitierten Auflage, nur in der Schule verfügbar. 

Die Artikel in der Zeitung reichen über Karikaturen von Lehrern, Comics und ironische Lehrerbeschreibungen bis zu tiefgründigen Gedanken über die Schule selbst. 

Die Zeitung kann man nur noch am 12. und 13. Mai in der Grossen Pause im Mittelresalit und in der Mensa der KSBG ergattern! 

 

 

 

 

 

 

 

(Bild: Titelseite MZ 2014)


Update am 06.05.2014 22:22 - Internet
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Zum Nachdenken...


Update am 05.05.2014 18:53 - social media
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Facebook-Trend

 Momentan ist die Facebook-Mutprobe „Sprung ins kalte Wasser“ im Umlauf. Wer dafür nominiert wird muss innerhalb von 48 Stunden ins Wasser springen. Danach können dann drei Freunde nominiert werden. Wer kneift, muss meistens einen Kasten Bier spendieren. Bei solchen Spielen ist der soziale Druck sehr gross. Man kann Anerkennung gewinnen oder auch verlieren, wie zum Beispiel zwei Frauen, welche sich beim Sprung ins kalte Nass verletzt haben. Gab es je einen Facebook-Trend ohne Verletzte?https://www.google.ch/search?q=aktuelles&es_sm=122&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=irJnU8q7N6mf7AaNzoHACw&ved=0CAgQ_AUoAQ&biw=1600&bih=799#q=sprung+ins+wasser&tbm=isch&facrc=_&imgdii=_&imgrc=5kAICWXn4U5r4M%253A%3BDWSSrmqNn9RrkM%3Bhttp%253A%252F%252Fdata.lustich.de%252Fbilder%252Fl%252F23990-sprung-ins-wasser.jpg%3Bhttp%253A%252F%252Flustich.de%252Fbilder%252Fcartoons%252Fsprung-ins-wasser%252F%3B500%3B458


Update am 27.04.2014 00:05 - Boxen
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Vladimir Klitschko verteidigt WM-Titel

Alex Leapai, der als momentane Nr. 1 im Schwergewichtsboxen hinter Klitschko gesetzt ist, konnte Klitschko nicht wie erhofft fordern. Es dauerte nicht allzu lange, nämlich bloss bis zur ersten Runde, bis Leapai ein erstes Mal angezählt wurde. 

Auch während den darauffolgenden Runden war Klitschko jederzeit klar überlegen und konnte viele gute Treffer landen. So überraschte auch die offizielle Statistik nicht, die besagte, dass Klitschko 147 Treffer einfahren konnte - Leapai hatte lediglich 10 Treffer.

Nach fünf Runden dann beendete Klitschko den Kampf mit einer Serie harter Schläge, die schlussendlich zum KO von Leapai führten.


Update am 23.04.2014 17:01 - Mindestlohn?
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PolitPodium zur Mindestlohninitiative

Politik auf höchstem Niveau - dies ist das Credo der bevorstehenden Politdebatte an der HSG zum Thema Mindestlohninitiative. Gemeinsam möchten der Verein Vimentis und der Dialog Klub St. Gallen den Studierenden die Möglichkeit bieten, sich aktiv mit der Frage "Mindestlohninitiative – Lohngerechtigkeit oder Arbeitsplatzvernichtung?" auseinanderzusetzen. Mit einer spannenden Diskussion zwischen namhaften Podiumsgästen sollen Meinungen angeregt oder gefestigt und so dazu beigetragen werden, dass sich die Jugend nicht vor dem Thema Politik verschliesst, sondern darin die Chance sieht, mit der eigenen Stimme die Schweiz zu formen.

Einen Lohn von mindestens 22 Franken pro Stunde oder 4000 Franken pro Monat – dies verlangt die Volksinitiative "Für den Schutz fairer Löhne", über die wir am 18. Mai abstimmen. Während die Befürworter den Mindestlohn für ein wirksames Mittel gegen die Armut sehen, sprechen die Gegner von einem weiteren Angriff auf das Erfolgsmodell Schweiz. Welche Auswirkungen hätte dieser Mindestlohn? Führt er zu weniger oder gar zu mehr Armut?

Zur Diskussion über dieses spannende Thema haben wir berühmte Gäste aus Politik und Wirtschaft eingeladen.

Für die Mindestlohninitiative argumentieren:

  • Jacqueline Badran, Nationalrätin (SP, ZH) und Unternehmerin
  • Paul Rechsteiner, Ständerat (SP, SG) und Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes

Gegen Mindestlöhne treten an:

  • Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes (SGV) und Politiker (FDP, ZH)
  • Roger Köppel, Journalist und Chefredaktor der Weltwoche

Die Diskussion wird moderiert durch Urs Wiedmer, Journalist und Moderator beim SR.

Das Politpodium findet am 29. April um 20 Uhr im Audimax der HSG statt. Es sind alle Altersklassen willkommen und der Eintritt ist frei.

Organisiert von: www.vimentis.ch


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