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Update am 28.06.2015 12:35 - Festival
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Lo & Leduc am OASG 2015

Lo & Leduc gilten als eine der zur Zeit erfolgreichsten Musiker in der Schweiz. Umso mehr haben wir uns gefreut, dass wir uns mit Luc für ein kurzes Interview treffen durften. Das ganze Interview findet ihr hier.

Bildquelle: Eigenproduktion (JN)

 


Update am 27.06.2015 23:23 - Festival
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Tag 3 am OASG 2015

Eigenproduktion (DB)

 


Update am 27.06.2015 18:06 - Festival
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Gesehen am OASG 2015

Aufgefallen! Mehr Updates gibt es auf unserer Facebookpage und im Fotoalbum

Bildquelle: Eigenproduktion (JN)

  


Update am 26.06.2015 22:17 - Festival
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OASG Tage 1&2

Bei der heutigen Pressekonferenz orientierte die Festivalleitung über die ersten zwei OpenAir-Tage. Dabei wurde betont, wie gut das Wetter an beiden Tagen mitspielte. Obwohl die erste Nacht kühl war, durften sich heute 30'000 Besucher im Sittertobel vergnügen.  Auch angesprochen wurde der Warteraum, der bereits ab Mittwoch für die anstehenden Fans geöffnet war. Dank der raschen Bändelkontrolle durften die Fans zudem etwas schneller aufs Gelände gehen. Auch den verschiedenen Acts gelang es gut, die Menge zum toben zu bringen. Alles in allem ist die Festival mit dem bisherigen Verlauf sehr zufrieden.

 

 

Bilder: Eigenproduktion DB


Update am 27.06.2015 18:12 - Festival
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OpenAir St. Gallen 2015

 Auch dieses Jahr sind wir wieder für euch am OpenAir St. Gallen unterwegs und haben für euch einige Acts als Interviewpartner. 

Unsere Fotos werden laufend auf unserer Facebook-Page hochgeladen!

Eigenproduktion DB

Bild: Eigenproduktion DB

 


Update am 04.05.2015 22:04 - 7 Jahre Kantipark.ch
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7 Jahre Kantipark.ch

 Kantipark.ch feiert heute seinen 7. Geburtstag. Und weil wir das so toll finden, haben wir ein paar alte Teamfotos ausgegraben, mit (fast) allen Kantipark.ch Mitgliedern von den letzten sieben Jahren :)


 


Update am 04.05.2015 21:11 - Talhof
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Talhof im Mai

 


Update am 02.03.2015 16:03 - Von A(pp) bis Z
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App des Monats

 Das App des Monats Februar ist mit 4.5 von 5 möglichen Sternen das App "Erste Hilfe"  Auf dem zweiten Platz ist mit 4 Sternen das App "Garage Band", der 3. Platz geht an den App "HHM Elektrospick". Der undankbare 4. Platz geht ans App "Fakten" mit 3 von insgesamt 5 möglichen Sternen.


Update am 21.11.2014 06:40 - Kampf der Orchester
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Kampf der Orchester

Zurzeit wird die Sendung Kampf der Orchester im Schweizer Radio und Fernsehen ausgestrahlt. In dieser Sendung treten verschiedene Bläserformationen gegeneinander an, von der Big Band über den Harmonieverein bis zur Brass Band und Edel-Guggenmusik. Jede Band kriegt einen Promi zugeteilt, mit dem sie musizieren. Die Zuschauer können über ein App namens “Kampf der Orchester“ für ihre jeweiligen Favoriten voten. Anschliessend kommt die Band mit der grössten Prozentanzahl direkt weiter, für die anderen Bands muss man im Televoting anrufen. Pro Runde fliegt eine Band aus dem Kampf, die anderen kommen in die nächste Runde. Diesen Samstag wird die zweite Runde ausgestrahlt.
Im Interview mit Daniel Zeiter, dem Dirigenten der Melodia Goldach, KBO-Leiter und Saxophonlehrer an der Kanti, habe ich erfahren, dass die Melodia selbst die Idee hatte, sich für den Wettbewerb zu bewerben. Als der Verein auch von vielen Bekannten aufgefordert wurde, sich zu bewerben, und als das Schweizer Radio und Fernsehen sogar auf Zeiter zukam, wurde die Bewerbung abgeschickt.
Am Casting hat er eine Songliste aus dem Repertoire mitgebracht und als sicher war, dass die Melodia in der Livesendung spielen wird, wurden die Songs gemeinsam mit dem Fernsehen ausgewählt. Diese Songs hat die Melodia schon vor der Sendung gespielt, für die Sendung mussten aber Neuarrangements hergestellt werden. Das einzige, was das Fernsehen bestimmte war die Reihenfolge der Songs und die zugeteilten Promis. Bei der Melodia ist dieser Promi Nöldi Forrer. Daniel Zeiter sah es nicht negativ, dass sie keinen Musiker bekommen haben, da Nöldi Forrer gar nicht so unmusikalisch ist. Man kann den Schwinger auch gut inszenieren und er macht, was man ihm sagt, und zwar gut. Ebenfalls ist er der einzige der Promis, der fast in jeder Probe der Melodia dabei gewesen ist.
Woran sich Daniel Zeiter noch immer nicht gewöhnt hat, ist, dass die Hierarchien eingehalten werden müssen, das heisst z.B. dass alle Inputs und Vorschläge über die Redaktions- oder Aufnahmeleitung gehen müssen. Doch das srf hat alles im Griff. Man muss fast nie warten und die Proben sind speditiv. Im Vorfeld ist es mühsam, aber am Set läuft dann alles perfekt.
Auf die Frage hin, wie man sich in der Bodenseearena fühlt, antwortete Daniel Zeiter, dass die Bodenseearena riesig ist. Das erste Mal fühlt man sich erdrückt und natürlich ist es schwierig, in so einer Arena zu spielen. Aber die Stimmung in der Arena ist super. Doch hinter der Bühne haben die Orchester sehr viel Spass. Die Mitglieder aller Bands kommen super miteinander aus. Obwohl es ein Konkurrenzkampf ist, nervt es jeden, der in die Lounge muss, weil man hinter der Bühne einfach mehr Spass hat. Doch gerade weil die Bands so gut miteinander auskommen, bangt man um die anderen Orchester. Es ist aber natürlich auch für sich selber ein riesen Nervenkrimi, vor allem weil man nicht glaubte, dass so viele Welsche anrufen. Man wusste nicht, wer sonst herausfliegen könnte.
Am Samstag wird die neue Sendung ausgestrahlt. Und natürlich können wir uns auf eine super Show der Melodia freuen.
Update am 10.11.2014 10:42 - KSBG
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Eine Klasse für ein Jahr

Ein W-LAN-Router an der Kantonsschule am Burggraben; Bild: EigenproduktionSchon vor einiger Zeit wurde an der Kantonsschule am Burggraben, an dem dieses Radio beheimatet ist, ein flächendeckes W-LAN eingeführt. Doch lange Zeit weigerte sich die Schullleitung, gegenüber kantipark.ch über den Preis desselben Auskunft zu geben. Im einem Interview erklärt Prorektor Stefan Strasser jetzt aber, die Kosten für das "wilde Netz" - wie er dieses stets liebevoll zu nennen pflegt - würden über 400'000 Franken betragen. Mit anderen Worten: Mit diesem Geld hätte während eines ganzen Jahres eine Klasse unterrichtet werden können - inklusive Lehrpersonen, Instandhaltungskosten des Schulhauses und Verwaltung. Besonders bemerkenswert an der Sache: Die Arbeiten für das drahtlose Netzwerk wurden ausgerechnet in jenem Jahr vollendet, in dem das kantonale St. Galler Sparpaket mit Stundenkürzungen und Referatesystem in Kraft trat.

Nach Strasser lasse sich diese Investition aber dennoch als vernünftig bezeichnen: Immerhin würden Sie die Grundlage für die neuen Laptop- beziehungsweise Tablet-Klassen legen, aber auch die Basis für einen zeitgemässen Unterricht in den übrigen Klassen schaffen. Speziell weist er auch auf die veraltete Bausubstanz und die damit verbundenen Mehrkosten hin. Ob das Schulnetz nun eher für den Unterrichtsstoff denn für Facebook, WhatsApp und andere ähnliche Dienste benutzt wird, lässt Strasser gegenüber kantipark.ch aber offen.

Bildquelle: Eigenproduktion kantipark.ch / em


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