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Interviews
"Adams Vater hatte ein Date mit Brigitte Bardot!"
Sie werden von Insidern und Kritikern als DIE Newcomer Band 2010 genannt. Nicht ganz zu Unrecht: Ihre Klubauftritte rund um den Globus waren sehr gut besucht, wenn nicht sogar ausverkauft. Dieser Hype hat The Drums auf die Sitterbühne katapultiert.
Wir wollen unser Festivalkartenspiel mit euch machen: Ihr zieht eine Karte und stellt euch gegenseitig die Fragen, die darauf aufgeschrieben sind.
Adam: Ich fang an. Also Jon, was wolltest du immer tun, wozu du dich aber nie getraut hast?
Jon: Ich wollte schon immer mal ein Auto explodieren lassen. Das klingt nach Spass! Eigentlich würde ich alles Mögliche in die Luft sprengen wollen. Vielleicht nicht gerade ein Spital, doch, auch das wäre vermutlich interessant. Es ist nicht, dass ich mich nicht getraut hätte, ich hatte bis jetzt einfach keine Zeit. Ich werde das vielleicht nach dieser Tour nachholen.
»Zum ganzen Interview mit The Drums (Tink.ch)
"Die Royal Family ist bei jeder Tour dabei."
Entgegen den Erwartungen gehört der Name "Alberta Cross" keiner Frau mit hoher Soulstimme, sondern einer Band, die trotz der langen Lockenpracht männlicher nicht sein könnte. Wir haben uns mit Terry und Austin über ihre ungewohnte Namenwahl und sexuelle Vorlieben unterhalten.
Und wieder haben sie sich selbst gegenseitig befragt.
Terry: Austin, was sind deiner Meinung nach die schlechtesten Gewohnheiten deiner Bandkollegen?
Austin: Oh, das kann ich nicht sagen!
Terry: Komm schon, ist eh keiner da ausser mir.
Austin: Also Terry… der furzt mir manchmal ins Gesicht. Das ist schon ziemlich unangenehm.
Terry: (schockiert) Was?
Austin: Ok, nein das war frei erfunden. Petter klaut mir immer das Fleisch aus meinem Teller. Nur das Fleisch. Alec klaut mir immer die Frauen weg, sobald mir eine gefällt. Das grösste Problem mit Terry ist vermutlich, dass er immer mit mir Sex haben will.
Terry: Oh ja total!
»Zum ganzen Interview mit Alberta Cross (Tink.ch)
"Radiohead sollte für viele Bands ein Vorbild sein!"
Die schottische Band Biffy Clyro erfuhr im Jahr 2007 mit der Veröffentlichung ihrer Platte "Puzzles", was Ruhm eigentlich bedeutet. Seit dem haben sie ein weiteres Album veröffentlicht und zu einem Major-label gewechselt. Der Drummer Ben Johnston erzählt.
Hallo Ben, schön dich zu sehen. Die heissen Temperaturen hier in St.Gallen sind wohl auch
etwas zu hoch für einen Schotten, nicht wahr?
Ben: Ach, wir hatten in den vergangenen Tagen in Schottland traumhaftes Wetter! Bei uns war
es sogar heisser als im Moment in Australien! Obwohl, das mag wohl daran liegen, dass die
Australier jetzt gerade Winter haben. Aber ist einfach so cool, behaupten zu können, bei uns
sei es heisser als in Australien (lacht).
»Zum ganzen Interview mit Biffy Clyro(Tink.ch)
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